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Wasserwissen

Die Erdoberfläche ist zu 70 % mit Wasser bedeckt.

Bildquelle: www.spacetelescope.org


Menschen bestehen bis zu 70 % aus Wasser.
     Der Mensch - ein Wasserwesen.


H2O, die einzige chemische Verbindung auf der Erde, die natürlich in allen drei Aggregatszuständen vorkommt:

 

Wasser chemisch betrachtet

Bei der so genannten Knallgasreaktion verbinden sich 2 Wasserstoffmoleküle mit einem Sauerstoffmolekül zu 2 Wassermolekülen. Dabei wird Energie freigesetzt.

 

 

Das Wassermolekül - ein Dipol

Das Wassermolekül weist eine Polarität auf - mit einem positiven und einem negativen Pol. Es können  elektromagnetische Kräfte wirken.

Das Wassermolekül - ein Dipol

Durch Wasserstoffbrückenbindungen entstehen so genannte Wassercluster - zusammenhängende Molekülverbände mit bis zu 700 Wassermolekülen.

 

In diesen Clustern können die Wassermoleküle chaotisch angeordnet sein...

...oder hoch geordnet...

Je höher die Cluster geordnet sind, desto mehr nehmen diese kristalline Strukturen an.




In solchen Clustern kann das Wasser Informationen speichern - zum Beispiel Informationen von darin gelösten Inhaltsstoffen.

Werden diese Inhaltsstoffe chemisch entfert, ist ihre Wirkung immer noch in den Wasserclustern gespeichert. So kann man übrigens auch den Homöopathie-Effekt erklären (bei sehr stark verdünnten homöopathischen Mitteln ist der Wirkstoff oft chemisch nicht mehr nachweisbar, und dennoch ist das Mittel wirksam).

 

 

Wasserverwirbelung

Der österreichische Naturforscher Victor Schauberger hat in der schraubenförmigen und wirbelnden Fließbewegung die natürlichen Selbstrenigungskräfte des Wassers entdeckt.

In natürlichen Fließgewässern kann man hinter ein Stein entsprechende Wirbelbewegungen sehen. 

Was geschieht bei der Verwirbelung? Ungeordnete Wassercluster werden "aufgerieben". Die Wassermoleküle können mit dem Erdmagnetfeld in Resonanz gehen. Es kann wieder mehr Ordnung in das Wasser kommen.

 

Der Wasserfalleffekt (auch als Lenard-Effekt bekannt)

Wenn Wasser aus einer größeren Höhe herunterfällt und am Boden aufschlägt, zerplatzen einige Wassermoleküle in H+ und OH- Ionen. Dabei verbleiben die positiv geladenen H+ Ionen im Wasser und die negativen OH- Ionen werden an die Luft abgegeben. Die Luft in Nähe eines Wasserfalls wird deshalb als besonders erfrischend und belebend empfunden. Diese so genannte ionisierte Luft wirkt sich positiv auf die Atmungsorgane aus. Durch einatmen von ionisierter Luft, kann die Fähigkeit des Organismus Sauerstoff zu verwerten, gesteigert werden.

 

"Steine-Wasser"

Eine immer beliebtere Methode Wasser zu energetisieren, sind Halbedelsteine. Die Schwingungen der Mineralien werden an das Wasser übertragen. Mit normalem Leitungswasser ist allerdings nach meinen eigenen Erfahrungen die Wirkung begrenzt, da so die vorhandenen Cluster bestehen bleiben. In eigenen Versuchen habe ich festgestellt, dass die Steine in entclustertem Wasser ihre Wirkung besser entfalten können.

Stefan Kriegel | Büschlein 13 | 96215 Lichtenfels | Telefon: 09576 / 12 99 804 | info@wasserwirklichkeit.de